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22.07.2006, 11:54
Frankfurt/Main – Die eine ist Stripperin, lebt vom Tabledance in Nachtclubs und vom Telefonsex. Die andere ist Nonne und lebt im Dreifaltigkeitskloster in Eriskirch am Bodensee.
Zwei Frauen aus zwei Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Für vier Tage tauchten sie in das Leben der jeweils anderen ein. Viele Zuschauer sahen die Dokumentation "Nonne trifft Stripperin" gestern abend in der ARD.
"Ich glaube nicht an Gott", sagte Jessy B. (24), gelernte Friseurin und Stripperin aus dem "Pure Platinum" im Frankfurter Bahnhofsviertel. Trotzdem zog sie ins Kloster. Sie stand um 5 Uhr auf, meditierte, ging zum Gottesdienst und half bei der Gartenarbeit.
Sie sprach mit den Ordensschwestern über Armut, Gehorsam und Keuschheit. Die Stripperin erstaunt: "Bei euch muss man Jungfrau sein? Das bin ich nicht mehr, seit ich 12 bin."
In Frankfurt zeigte sie Nonne Lioba Brand (47) ihr freizügiges Leben. Bevor die Schwester das Strip-Lokal betrat, betete sie. Die Nonne: "In diese Erotikszene hineinzugehen war für mich eine grosse Überwindung."
Sie sah Jessy nackt an der Stange tanzen, registrierte die gierigen Männerblicke. Sie klatschte höflich Beifall, trotzdem. Dann folgte sie der Stripperin in ihre Wohnung.
Jessy räkelte sich zum Internet-Sex vor der Webcam. "Bevor die mich anrufen, spielen die an sich rum", klärte sie die Nonne auf. Dann gingen die Frauen in die Techno-Disco... Die Nonne: "Ich möchte nicht mit ihr tauschen. Aber es ist gut, dass es solche Frauen gibt wie Jessy. Die das freiwillig machen und dafür sorgen, dass andere in Ruhe gelassen werden. Bei uns im Kloster haben nachts auch schon Männer angerufen und ins Telefon gestöhnt."
Auch die Stripperin liebt ihr Leben – so, wie es ist. "Ich glaube an mich", sagt sie. "Das reicht."
Quelle der Meldung: www.bild.t-online.de (http://www.bild.t-online.de)
Datum der Meldung: 22.7.06
Meine persönliche Meinung: Schade, dass die Nonne nicht wirklich getauscht hat, so wie die Stripperin ja auch kurz ins Kloster ging! Aber dann wäre sie aus dem Kloster geflogen und was sollte sie dann tun? Das Thema bieten viel Raum für lustige Ideen! *Smile*
Zwei Frauen aus zwei Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Für vier Tage tauchten sie in das Leben der jeweils anderen ein. Viele Zuschauer sahen die Dokumentation "Nonne trifft Stripperin" gestern abend in der ARD.
"Ich glaube nicht an Gott", sagte Jessy B. (24), gelernte Friseurin und Stripperin aus dem "Pure Platinum" im Frankfurter Bahnhofsviertel. Trotzdem zog sie ins Kloster. Sie stand um 5 Uhr auf, meditierte, ging zum Gottesdienst und half bei der Gartenarbeit.
Sie sprach mit den Ordensschwestern über Armut, Gehorsam und Keuschheit. Die Stripperin erstaunt: "Bei euch muss man Jungfrau sein? Das bin ich nicht mehr, seit ich 12 bin."
In Frankfurt zeigte sie Nonne Lioba Brand (47) ihr freizügiges Leben. Bevor die Schwester das Strip-Lokal betrat, betete sie. Die Nonne: "In diese Erotikszene hineinzugehen war für mich eine grosse Überwindung."
Sie sah Jessy nackt an der Stange tanzen, registrierte die gierigen Männerblicke. Sie klatschte höflich Beifall, trotzdem. Dann folgte sie der Stripperin in ihre Wohnung.
Jessy räkelte sich zum Internet-Sex vor der Webcam. "Bevor die mich anrufen, spielen die an sich rum", klärte sie die Nonne auf. Dann gingen die Frauen in die Techno-Disco... Die Nonne: "Ich möchte nicht mit ihr tauschen. Aber es ist gut, dass es solche Frauen gibt wie Jessy. Die das freiwillig machen und dafür sorgen, dass andere in Ruhe gelassen werden. Bei uns im Kloster haben nachts auch schon Männer angerufen und ins Telefon gestöhnt."
Auch die Stripperin liebt ihr Leben – so, wie es ist. "Ich glaube an mich", sagt sie. "Das reicht."
Quelle der Meldung: www.bild.t-online.de (http://www.bild.t-online.de)
Datum der Meldung: 22.7.06
Meine persönliche Meinung: Schade, dass die Nonne nicht wirklich getauscht hat, so wie die Stripperin ja auch kurz ins Kloster ging! Aber dann wäre sie aus dem Kloster geflogen und was sollte sie dann tun? Das Thema bieten viel Raum für lustige Ideen! *Smile*