PDA

Vollständige Version anzeigen : Wilde Sex-Orgie in Berlin!


webmaster
21.04.2006, 11:22
Da hab ich für Euch wieder mal was gefunden, was doch sicher jedem Spass macht. Richtiger Sex mit allem Drum und Dran, genau das Richtige für Voyeure, die mal live dabei sein wollen. Ja, unsere Hauptstadt, die hat's in sich, da rührt sich was! Ist das was für Euch?

Ich zitiere wörtlich:

Kronprinzen-Palais, Unter den Linden
Wilde Sex-Orgie in Berlins feinster Adresse
Bühnengenie Paulus Manker machte aus dem Prachtbau eine Lasterhöhle
(Karim Mahmoud)

Berlin - Wilder Gruppensex, wüste Fressorgien, gieriges Gelage vom Keller bis rauf in den Speisesaal. Gütiger Gott, was ist bloß aus unserem Kronprinzen-Palais geworden? Theater-Berserker Paulus Manker aus Wien hat den Prachtbau in eine Lusthöhle verwandelt.
Sie tun's im Keller, im Salon, im Bad, sogar unter Kronleuchtern im Speisezimmer. In 17 Räumen des feinen Kronprinzen-Palais Unter den Linden wird es ab heute Abend gerammelt voll werden. Theater-Star Paulus Manker (48) aus Wien feiert mit seiner superkultigen, interaktiven Bühnenparty "Alma Mahler – Witwe der vier Künste" Berlin-Premiere und kündigte bereits die versauteste Fete des laufenden Theaterfrühlings an.
"Nachgespielt" wird das Leben von Alma Mahler-Werfel (1879-1964): Femme fatale, Draufgängerin in Liebesdingen, trinkfeste Künstlermuse. Zu ihren etlichen Männern und Liebhabern gehörten u. a. Gustav Klimt, Gustav Mahler, Walter Gropius, Oskar Kokoschka und Franz Werfel. Mit einer Darstellerin allein lässt sich so ein Leben natürlich nicht wiedergeben. Manker engagierte für seine vierstündige Inszenierung gleich vier!
Der mit ausreichend Drinks und Häppchen versorgte Zuschauer darf bei "Alma" übrigens ganz nah dran sein, auf Tuchfühlung mit den Künstlern umherwandern. Manker zum KURIER: "Alma hat gesoffen wie ein Loch, und sie hat gut und gern geblasen. Einer Freundin gestand sie mal: ,Nichts schmeckt so gut wie das Sperma von Genies'." Karten für die nicht jugendfreie Aufführung (95 Euro) unter Tel. 20 65 37 90. Bis 27. Mai.

Quelle und Datum der Nachricht: Berliner Kurier vom 21.4.2006